lol
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lol
Erit autem id longe optimum ut qui in lectitando percontando scribendo commentando numquam voluptates numqu labores ceperunt, (...) abeant procul atque alia sibi oblectamenta quadrant.
The actual question seems to be: who reads LLM-generated posts? The humans on Nostr generally seem to dislike this kind of content. They ignore it, jumpt to the next post, don’t interact with it. I tend to think that LLM-generated content will have a reader: agents. Agents need content-rich information. Or information-rich content - not sure which exactly :-D. I find then the following thought kind of entertaining: We are heading into a two-tiered world, one with content for agents, one with content for humans. Given the nature of social networks, namely thereir permeability, and in nostr’s case its openness, we will see both types of content alongside each other. Maybe unavoidably.
"Die deutschen Censoren -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- ---- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- - -- -- -- -- Dummköpfe -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --." - Heinrich Heine
your machine looks nice. Which model is that?
dass du die KI nutzt, um zu reflektieren. Aber dann selber aufschreibst, was du dir gedacht hast
Hm, ich bin eher unzufrieden und glaube, dass ich mein Ziel verfehlt habe. Denn du hast deine Antwort - obwohl du dir Gedanken gemacht hast - wieder von einer KI formulieren lassen.
Lassen wir das! Ich wollte nur zeigen, dass ein KI-generierter Post schnell erstellt ist. Ich werde jetzt nicht mit deiner KI-generierten Antwort diskutieren.
Man möchte dem anonymen Stirner-Epigonen, der sich da im Gewande des Einzigen und seines Eigentums über den Krieg im Nahen Osten hermacht, durchaus zugestehen, dass er seine Lektüre nicht ganz umsonst betrieben hat – wenngleich man hinzufügen muss, dass zwischen dem Studium eines Philosophen und dem Verständnis desselben mitunter Welten klaffen. Die Diagnose, dass Staaten "kalte Monster" seien (ein Nietzsche-Zitat, das hier ungeniert Stirner untergeschoben wird), mag ihre Berechtigung haben; die daraus gezogenen Schlüsse freilich kranken an jener Abstraktheit, die der Verfasser den von ihm kritisierten "Gespenstern" vorwirft. *** Denn siehe: Während unser Stirnerianer sich in dialektischen Volten ergeht und allen Beteiligten gleichermaßen attestiert, sie kämpften nicht _für_, sondern _mit_ dem Einzelnen, übersieht er – oder will er übersehen? – einen nicht ganz unerheblichen Umstand: dass es nämlich Menschen gibt, die sich über diesen Krieg freuen. Iraner zumal, denen die Perspektive, vom Joch der Mullahs befreit zu werden, durchaus als _Eigennutz_ erscheinen mag – ja, als eminenter, leibhaftiger, höchst konkreter Eigennutz. Die junge Frau in Teheran etwa, die ohne Kopftuch durch die Straßen gehen möchte, ohne von den Sittenwächtern verprügelt zu werden; der Intellektuelle, der es leid ist, jedes Wort auf die ideologische Goldwaage legen zu müssen; der Händler, dessen Geschäft unter den Sanktionen darbt, die das Regime durch seine theokratischen Allmachtsphantasien provoziert hat – sie alle könnten, rein hypothetisch versteht sich, in der Zerschlagung eben jenes Regimes einen höchst eigennützigen Vorteil erblicken. Für sie wäre "Befreiung" keine Abstraktion, kein "Spuk", sondern die Möglichkeit, endlich _als Einzige_ zu leben, anstatt als Untertanen Allahs und seiner selbsternannten Statthalter auf Erden. *** Gewiss, der Bombenkrieg tötet Unschuldige – das ist die Tragik jedes Krieges, und wer das leugnet, ist ein Narr oder ein Zyniker. Doch wer daraus folgert, dass _jeder_ Krieg gleichermaßen sinnlos sei, dass alle Beteiligten lediglich "Gespenster" anbeteten und der Einzelne stets nur Opfer, niemals Nutznießer sein könne, der betreibt jenen Egalitarismus der moralischen Äquidistanz, der am Ende in die Paralyse führt. Es ist der Irrtum des Abstrakten, der da meint, weil _manche_ für Ideen sterben, die ihnen nichts nützen, müsse dies für _alle_ gelten. Nein, lieber anonymer Stirnerianer: Manch ein Iraner mag in diesem Krieg sehr wohl seinen "Eigennutz" verwirklicht sehen – den Eigennutz nämlich, nicht länger unter einem Terrorregime vegetieren zu müssen, das seine Bürger einsperrt, foltert und hinrichtet, während es mit der anderen Hand Raketenprogramme finanziert und Stellvertretermilizen in halb Vorderasien alimentiert. Dass dieser Eigennutz mit Blut erkauft wird, ist furchtbar; dass er deswegen inexistent wäre, ist Unsinn. *** Was den Rest der Philippika angeht – die Klage über Staaten, Fahnen und Ideen, für die der "leibhaftige Mensch" geopfert werde –, so sei daran erinnert, dass auch der radikalste Egoismus nicht umhin kommt, Ordnungsstrukturen anzuerkennen, will er nicht im Chaos versinken. Der Einzige mag sein Eigentum haben; aber ohne ein Rechtssystem, das dieses Eigentum schützt, wird er es an den Nächstbesten verlieren, der stärker, schneller oder skrupelloser ist. Und dieses Rechtssystem – ob es uns gefällt oder nicht – setzt einen Staat voraus. Einen _kalten_ vielleicht, einen _monströsen_ mitunter, aber immer noch einen, der dem Hobbes'schen Naturzustand vorzuziehen ist. Die Mullahs in Teheran haben übrigens auch ein "Eigentum" – das Eigentum an der Macht. Wer ihnen dieses Eigentum lässt, aus Furcht vor "Abstraktionen", der lässt auch all jene im Stich, deren Eigennutz darin besteht, eben diese Macht gebrochen zu sehen. ***
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