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Pitti21
Member since: 2023-02-16
Pitti21
Pitti21 5d

So sah dann das Ergebnis aus: Satoshi-Steaks vom https://www.backhus-beef.de/ aus. Grandios. Alle Gäste gingen - neben einem vollends zufriedenen Geschmackserlebnis - mit dem Gedanken ins Bett, dass diese Steaks mit gutem gesundem Geld bezahlt worden sind. Daraus ergaben sich im Laufe des Tages viele anknüpfende nachfragende Gespräche in Bezug auf die Bezahlung und den Sinn, wenn man mit #Bitcoin bezahlt. So konnte ich erfolgreich darlegen, dass es eben "keine Milchmädchenrechnung" ist, mit Bitcoin zu bezahlen. Die Argumente kennt ihr ja sicherlich auch alle. Ein tolles Erlebnis. Lustigerweise schrieb mir der Landwirt, dass kurz nach mir, ein weiterer Bitcoiner den Weg zu ihm über BTC Map gefunden hatte. Er kannte aber wohl noch nicht Einundzwanzig. Adaption läuft.

#Bitcoin #bitcoin
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Beim Landwirt des Vertrauens beste Steaks geholt und mit gutem Geld bezahlt! Die Familienfeier kann kommen. https://www.backhus-beef.de/

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Pitti21 9d

Ja, es gibt viele Ideen und Vorschläge. Wir haben soeben die vielsagende Antwort im Hinblick auf die Bedenken eines Abgeordneten veröffentlicht.

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Pitti21 9d

Mitglieder Einundzwanzig Oldenburg haben Bundestagsabgeordneten von SPD und CDU eine Mail geschrieben, um auf die negativen Opportunitätskosten einer "Krypto-" bzw. Bitcoinbesteuerung aufmerksam zu machen. #Bitcoin Plebs together strong. Wir werden diese Inhalte auf dem kommenden Meetup am 8.5. diskutieren. Ich erhole mich gerade von der Antwort mit dem Interview von mit Niko Jilch... Das ist eine Antwort des SPD-Abgeordneten: "vielen Dank für Ihre E-Mail vom 2. Mai und Ihre darin zum Ausdruck gebrachten Bedenken zur geplanten Änderung der Besteuerung von Kryptowährungen. Als direkt gewählter Abgeordneter für Oldenburg und das Ammerland antworte ich Ihnen gerne. Kryptowerte und andere digitale Vermögenswerte gewinnen zunehmend an Bedeutung für Wirtschaft, Finanzmärkte und private Vermögensbildung. Ziel der SPD ist es, Innovationen zu ermöglichen und gleichzeitig für Steuergerechtigkeit und Transparenz im Umgang mit Kryptowerten zu sorgen. Für die SPD ist es ein wichtiger Schritt für mehr Steuergerechtigkeit, die Besteuerung von Kryptowerten und die Besteuerung von Zinsen und Dividenden einer steuerlichen Gleichbehandlung zuzuführen. Derzeit unterliegen Einkünfte aus Kryptowerten nicht der Kapitalertragsteuer, sondern werden als „sonstige Einkünfte“ behandelt. Das heißt: Gewinne aus der Veräußerung von Kryptowerten werden mit dem persönlichen Einkommensteuersatz des Anlegers bzw. der Anlegerin versteuert. Veräußerungsgewinne sind dabei nur innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr steuerpflichtig. Allerdings können auch Verluste nur innerhalb dieser Frist verrechnet werden. Wir möchten, dass Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten künftig wie andere Kapitaleinkünfte behandelt werden und der Kapitalertragsteuer unterliegen. Die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25% wird in Form einer Abgeltungsteuer direkt von der Bank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Diese Änderung hätte für Anlegerinnen und Anleger Vor- und Nachteile. Einkünfte werden nicht mehr mit dem persönlichen Steuersatz, sondern mit dem zumeist niedrigeren Abgeltungsteuersatz besteuert. Veräußerungsgewinne sind unabhängig von Fristen steuerpflichtig – jedoch können auch Verluste unabhängig von der Spekulationsfrist verrechnet werden. Dies bedeutet, dass eine umfassende Verlustverrechnung möglich ist, was gerade für risikoreiche Investitionen ein entscheidender Vorteil sein kann. Wenn wir an dieser Stelle die Steuerbefreiung nach einer einjährigen Haltefrist beibehalten, käme es dazu, dass Kryptowerte im Vergleich zu anderen Kapitaleinkünften steuerlich bevorzugt werden. Gerade da Kryptowerte volatiler sind, sollte es keine steuerlichen Anreize geben, die diese gegenüber anderen Kapitaleinkünften besserstellen. Wir wollen keine Steuerbefreiungen für besonders risikoreiche Anlegerinnen und Anleger, sondern ein gerechtes Umfeld für alle privaten Anlagen. Eine gerechte Besteuerung würde gerade nicht die Altersvorsorge von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer treffen, denn vor allem besonders wohlhabende Investoren profitieren vom aktuellen Steuerrecht. Während Anleger mit kleinem und Durchschnittseinkommen auf weniger volatile Anlagen setzen, können besonders Vermögende die Risiken eingehen und profitieren dadurch in erheblichem Maße von der vollständigen Steuerbefreiung nach Ablauf der Spekulationsfrist. Für uns ist es ein wichtiger Schritt, eine zeitgemäße und zukunftsfeste Besteuerung von Krypowerten zu erreichen, die wir zeitnah angehen wollen. Mit freundlichen Grüßen"

#Bitcoin #bitcoin
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Pitti21 11d

Kurzer Reminder: Das nächste @_einundzwanzig_ Meetup in Oldenburg findet am Freitag den 8.5. ab 18 Uhr in der Kleinen Burg statt. Wir werden uns sicherlich auch mit den neuen geplanten solidarischen und gerechten und gesunden Besteuerungsabsichten der besten Regierung aller Zeiten befassen. Wir freuen uns auf euren Besuch und einen wie immer gehaltvollen Austausch. Plebs together strong.

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Die kleine Raupe Staatsnimmersatt (eine freie, etwas sarkastische Adaption) An einem sonnigen Wahltag schlüpfte aus einem kleinen, unscheinbaren Wahlprogramm eine winzige Raupe Staatsnimmersatt. Sie war noch ganz harmlos, hatte aber schon einen gesunden Appetit. Am Montag fraß sie eine kleine Einkommensteuer. Am Dienstag zwei Verbrauchssteuern (MwSt. und Tabak). Am Mittwoch drei neue Abgaben (Solidaritätszuschlag, CO₂-Steuer, Plastiksteuer). Am Donnerstag vier Gebühren (Rundfunkbeitrag, Straßenbenutzungsgebühr, Schornsteinfegerzwang, Kfz-Steuer-Erhöhung). Am Freitag fünf große Brocken: Erbschaftsteuer, Vermögensteuer-Diskussion, Grundsteuer-Reform, Sozialabgaben-Erhöhung und eine „Reichensteuer“. Am Samstag wurde die Raupe richtig gierig. In ihrer großen Fressorgie verschlang sie auf einmal:eine Vermögensabgabe, eine „Übergewinnsteuer“, eine Heizungs-Steuer, eine Fleischsteuer, eine Flugticket-Abgabe, eine Daten-Steuer, eine „Solidaritätsabgabe fürs Klima“, eine „Solidaritätsabgabe für die EU“, eine „Solidaritätsabgabe für internationale Verpflichtungen“, noch eine kleine „Corona-Nachholsteuer“, und zum Nachtisch eine Wassermelone namens „Inflation“. Danach hatte die Raupe furchtbare Bauchschmerzen. Die Wirtschaft grummelte, die Bürger stöhnten, die Unternehmen bekamen Verdauungsstörungen und wanderten teilweise aus. „Mir ist so schlecht…“, jammerte die Raupe, „ich brauche dringend mehr Einnahmen!“ Also fraß sie am nächsten Tag einfach noch ein grünes Blatt namens „Neue Schulden“. Dann zog sich die Raupe zurück, spann sich in einen dicken Kokon aus Bürokratie, 47 neuen Gesetzen und 312 Verordnungen ein und blieb eine ganze Weile unsichtbar. Nach einiger Zeit platzte der Kokon auf – und heraus kam… kein Schmetterling. Heraus kam ein riesiger, bunter, immer noch hungriger Staats-Schmetterling mit vielen neuen Flügeln (genannt „Agenturen“, „Behörden“ und „EU-Kompetenzen“). Er flatterte fröhlich herum und rief fröhlich:„Jetzt kann ich noch viel mehr finden! Es gibt ja noch so viele ungenutzte Einnahmequellen: Atemsteuer, Schattensteuer, Glücksteuer, Sonntagssteuer, KI-Steuer, Homeoffice-Abgabe…“ Ende. Moral der Geschichte (je nach Blickwinkel): Manche Raupen verwandeln sich nicht in Schmetterlinge. Manche werden einfach nur größer und hungriger.

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