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The global meta right now is genuinely bizarre: you're actually better off building your life in a country where you're legally an alien. Governments have officially turned into extortionists, treating citizens like cash cows while demanding total control over what used to be private lives. Call it a dystopian forecast, but being a pessimist is a cheat code: you’re either right or you’re pleasantly surprised.

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Perhaps Spain should simply fuck off from Africa, and the Ceuta problem would solve itself.

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At age 20, we worry about what others think of us. At age 40, we don't care what they think of us. At age 60, we discover they haven't been thinking of us at all.

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One of the biggest misconceptions in investing is that interest rates drive financial markets. They don't. Collateral often matters far more. A few ideas that deserve more attention: 1. The real risk in a loan isn't the interest rate. It's the collateral behind it. Investors spend endless hours debating whether rates will be 4% or 5%, yet credit booms and financial crises are usually driven by something else entirely: what lenders are willing to accept as collateral. As long as collateral values keep rising, leverage expands almost effortlessly. The moment those assumptions reverse, lending contracts, forced selling begins and markets unravel. That's exactly why the 2008 crisis escalated so quickly - it wasn't the cost of borrowing that collapsed, but confidence in the assets backing the loans. 2. Contract enforcement may be more valuable than low taxes. Investors often compare countries based on growth, demographics or valuation multiples. Yet capital ultimately flows where contracts are expected to survive political pressure. The ability to enforce agreements consistently is itself an economic asset. Once investors begin questioning whether contracts will be honoured when they become inconvenient, the cost of capital rises long before GDP reflects the damage. 3. Diversification wasn't invented by academics. Long before Modern Portfolio Theory, successful merchants already understood that survival depended on spreading risk across different routes, different cargoes and different timing. Mathematics later explained why diversification works. It didn't discover the idea. The intuition came first. 4. Most investors think about cash flows. The best investors think about present value. Every financial decision, whether it's buying a stock, issuing debt, funding a pension or evaluating infrastructure, comes down to one question: what are future cash flows worth today? Once you start viewing the world through present value rather than annual expenses, many decisions look completely different. Projects that seem prohibitively expensive often become entirely reasonable when their benefits are spread across decades rather than measured against a single year's budget. 5. Small fees create surprisingly large wealth transfers. A 1% annual management fee feels almost irrelevant because the number is viewed in isolation. Compounding tells a different story. Over an investing lifetime, that seemingly insignificant percentage can absorb a substantial share of the portfolio's terminal value. The largest winners in asset management often don't need extraordinary performance. They simply need assets that keep compounding while fees are collected year after year. 6. Many breakthroughs in finance weren't discoveries but formalizations. Concepts like time preference, leverage, diversification, collateral and discounted cash flows existed in practice long before economists built mathematical models around them. The equations improved measurement, but the underlying principles had already been guiding successful merchants, lenders and investors for centuries. The common thread is easy to miss. Markets are usually analyzed through prices—interest rates, valuations and earnings. Yet some of the most important variables are hidden beneath those prices: the quality of collateral, the credibility of contracts and the way future cash flows are valued. Those institutional foundations rarely dominate headlines, but they often determine where the next opportunity, or the next crisis, will emerge. https://youtu.be/AOKJyybAjNw?is=Q4A9BDbqDAR_fgl_

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Heute früh vor dem Laufen wollte ich checken, wie mein Post zu Indien performt. Was ich stattdessen zu sehen bekam, sagt mehr über den Zustand der deutschen Debatte als jede Statistik. Fall 1: Jemand aus meinem Netzwerk postet, Pool im Hintergrund, wohl ironisch gemeint: Migranten hätten es gut in Deutschland: Gratis-Fahrräder, Gratis-Hilfe, Gratis-Bibliotheken, finanziert von den "eigentlichen" Deutschen. Darunter: eine Wand aus offenem Hass gegen Migranten. Einer meiner Follower. Fall 2: Ein Kontakt ersten Grades postet, dass ein CDU-Politiker in Magdeburg eine Spende an die AfD-Wahlkampagne gemacht hat und schreibt dazu, viele CDU-Mitglieder würden im Grunde nicht CDU, sondern AfD wählen. Wieder: dieselbe Kommentarspalte, derselbe Reflex gegen alles, was anders denkt, anders glaubt, mit Akzent spricht. Wer AfD und Anti-Migrationspolitik unterstützt und dabei Hass gegen Menschen sät, hat in meinem Netzwerk nichts verloren. Fall 3: offizielle Quelle diesmal - Bayerische Staatszeitung, von Facebook empfohlen. Die Zahl: 37% der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sind arbeitslos - die Formulierung allein macht schon die Runde in den Kommentaren: schöne Autos, Restaurantbesuche, Döner, das übliche Repertoire. Was die Statistik nicht sagt - der Großteil dieser Flüchtlinge sind Frauen mit kleinen Kindern. Deren Männer sind in der Ukraine an der Front, nicht hier, nicht erwerbstätig, nicht wählbar als Gegenrechnung. Die Kita-Plätze in Bayern sind knapp, für alle, nicht nur für Zugezogene. Sprachkurse im Eiltempo. Und diese Frauen haben sich das nicht ausgesucht - sie sind nicht hierher gezogen, um hier ihr Leben aufzubauen, sie sind vor einem Krieg geflohen, den Deutschland und alle Steuerzahler mitfinanzieren. Meine Gegenfrage: Wie hoch ist die Erwerbslosenquote deutscher Mütter mit Kindern im Vorschulalter? Diese Zahl würde ich gerne mal nebeneinander sehen. Zurück auf LinkedIn, diesmal linke Posts. Klingen auf den ersten Blick gut, wie die rechten auch. Auf den zweiten Blick führen beide ins selbe Ergebnis: Zerrüttung. Bei rechts kennen wir das Muster. Bei links auch - Kuba, UdSSR, Nordkorea, DDR. Was sich seitdem verändert hat: Linke Bewegungen sind vielerorts zum Vehikel für politischen Islamismus geworden - eine ideologische Bewegung, die über sie Ziele und Werte durchsetzt, die mit den westlichen, aber auch mit linken Grundwerten kaum vereinbar sind. Gleichberechtigung von Mann und Frau ist das offensichtlichste Beispiel: eine Bewegung, die "alle sind gleich" predigt, macht Platz für Strömungen, die das nicht so sehen. Der 7. Oktober ist der Punkt, an dem diese Instrumentalisierung sichtbar wurde. Und an alle Linken, die Islamisten gegen Israel in Schutz nehmen, habe ich eine direkte Frage: beim Massaker auf dem Nova-Festival haben die Angreifer nicht erst gefragt, ob jemand links oder rechts ist, sie haben jeden getötet, der nicht zu ihnen gehörte, wahllos, ohne Unterschied. Würdet ihr wollen, dass das eurem Partner passiert, eurer Tochter, eurem Sohn, euren Eltern, Freunden, Nachbarn oder allen zusammen, vielleicht auch in Deutschland? Genau das sind die Leute, die ihr gerade verteidigt. Linke, queere Aktivisten - reist mal zur Solidarität nach Gaza, mit offenen Haaren, Hand in Hand mit der Partnerin. Wie würde es euch dort tatsächlich ergehen? Das ist keine Nebenfrage. Und dasselbe Muster woanders: Kaschmir-Terrorismus gegen Indien, wiederkehrende Anschläge, das erklärte Ziel bestimmter Gruppen aus Pakistan und Bangladesch, nicht nur Kaschmir, sondern deutlich mehr indisches Territorium (eigentlich wollen sie wohl alles zwischen Pakistan und Bangladesch bis zum Hyderabad nach Süden) zu beanspruchen. Wer diese Methoden unterstützt oder relativiert, ob in Nahost oder Südasien, steht auf der falschen Seite, unabhängig vom sonstigen politischen Programm. Israel wurde einmal auf sozialistischen, egalitären Grundwerten mitgegründet - der Kibbuz-Gedanke, Gleichheit unabhängig von Herkunft. Das war der Ausgangspunkt und auch deshalb kam damals Unterstützung aus der Sowjetunion, neben der Geopolitik. Dann: Rabin, der einen Frieden mit den Palästinensern und eine Zwei-Staaten-Lösung wollte – ohne Kompromiss geht es nicht. Er wurde ermordet, von Anhängern des politischen Lagers, das Israel heute regiert. Seitdem geht die Entwicklung in eine Richtung, die ich beim Namen nenne: Rechtsruck mit faschistoiden Zügen. Man muss sich nur anhören, was Minister wie Ben-Gvir öffentlich über Muslime sagt, und sich fragen, ob das in einer funktionierenden westlichen Demokratie folgenlos bleiben sollte. Bislang bleibt es das. Und die israelische Gesellschaft selbst ist entlang scharfer Linien geschichtet: wer als Jude gilt, wer Wehrdienst leistet, wer nicht, wer in Israel geboren ist, wer nicht, wer wie lange im Lande wohnt usw. Superreiche in New York, die sich um nichts kümmern. Ultraorthodoxe Rabbiner, die sich von der Wehrpflicht und vielen gesellschaftlichen Pflichten ausnehmen, während sie selbst gesellschaftlich privilegiert bleiben - eine Struktur, die an Kastenwesen erinnert, nicht an eine moderne Demokratie. Zum 7. Oktober bleiben unbequeme Fragen offen, die bislang niemand befriedigend beantwortet hat: Wie kamen manche Eltern innerhalb einer halben Stunde aus Tel Aviv, um ihre Kinder zu retten, während Armee, Luftwaffe und Panzer stundenlang nicht vor Ort waren? Recherchen der Washington Post und der New York Times haben Fragen dazu aufgeworfen, wie viel Vorwarnung es gab und wie damit umgegangen wurde, inklusive jahrelanger Finanzierungsflüsse über Katar nach Gaza, Vorbereitungen und Übungen zum Angriff vom 7 Oktober, von denen Massad gewarnt und von denen die israelische Regierung Bescheid wusste. Hat die israelische REgierung den 7 Oktober passieren lassen um dann die Unterstützung der Bevölkerung bei neuen Kriegen zu bekommen? Das sind Fragen, keine Antworten. Aber sie verdienen, gestellt zu werden. Und die Mitte? Zu CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP: Ihr wart schon immer die Mätressen der großen Imperien - Sowjetunion, Russland, Amerika, je nach Jahrzehnt der passende Gönner. Und daran hat sich nichts geändert. Nur dass ihr jetzt, wo eure Umfragewerte fallen, anfangt, die AfD zu kopieren. Ihr übernehmt deren Rhetorik, deren Programme, notdürftig maskiert, um wenigstens einen Teil eures Elektorats zu halten. Schande. Das ist der Versuch, ein sinkendes Schiff zu retten, ohne das Leck zu finden, geschweige denn zu stopfen. Und das Leck ist bekannt: die verschwundenen Quellen billiger Energie, billiger Rohstoffe, Öl, Gas. Genau da. Keine Flüchtlingsdebatte, keine Arbeitskräfte-Debatte, keine Steuererhöhung rettet Deutschland, solange diese Ressourcenbasis fehlt. Das war und ist der eigentliche Motor jedes wirtschaftlichen Fortschritts. Und ihr arbeitet nicht an diesem Problem. Nicht weil ihr es nicht seht, sondern weil eure aktuellen Auftraggeber euch nicht erlauben, das Thema Russland überhaupt anzufassen. Das ist der ganze Punkt. Zur Einordnung, was "Stärke ohne eigene Ressourcenbasis" historisch bedeutet hat: Selbst Nazis kamen nicht ohne diesen Treibstoff aus, finanziert über geraubtes Vermögen, konfisziertes jüdisches Eigentum, eroberte Gebiete. Kein Modell, das man sich wünschen sollte, aber ein Beleg dafür, dass auch die zerstörerischste Form von "Stärke" eine Ressourcenbasis brauchte, die sie sich mit Gewalt verschafft hat. Der eigentliche Punkt: sucht euch einen Ort, an dem ihr gut leben könnt - nicht den, den Politiker, Oligarchen oder eine aufgehetzte Mehrheit für euch vorgesehen haben. Wer zu lange in einem System bleibt, das einen als Kanonenfutter behandelt, verliert am Ende mehr als nur Zeit. Nach der ganzen Kritik, die ich hier geäußert habe (gegen die Linken in Deutschland, gegen die Rechten, gegen die Mitte-Parteien) kommt jetzt zwangsläufig die Frage: wen wählt man dann? Wie lebt man dann eigentlich? Ich antworte. Ehrlich. Wäre ich Deutscher, ohne Migrationshintergrund, würde ich mich vermutlich von der AfD-Propaganda kaufen lassen und AfD wählen. Denn kurzfristig würde es dadurch im Durchschnitt tatsächlich besser laufen. Aber mittelfristig würde die AfD anfangen, Konflikte mit den Nachbarn zu suchen - so lange, bis sie welche findet. Und diese Konflikte würden langfristig in Krieg münden, weil man dann billige Ressourcen braucht, um sie zu finanzieren. An diesem Punkt würde das Projekt scheitern. Und wenn es scheitert, kommen Russland, China, USA und teilen Deutschland wieder in ihre Einflusszonen auf. Zusammengeführt wird es nicht schnell, sondern erst dann, wenn die Großmächte es für nötig halten. Und dann steht Deutschland wieder da, wo es historisch immer wieder gelandet ist: als Zentralmacht, bereit für den nächsten Zyklus. Das wäre also die kurzfristig verlockende, langfristig zerstörerische Antwort. Aber sie ist nicht meine Antwort. Denn ich bin nicht in der Position eines Deutschen ohne Migrationshintergrund. Ich hätte Deutschland gern zu meinem Zuhause gemacht. Aber Deutschland will kein Zuhause für mich sein - es zeigt mir die ganze Zeit auf die Tür. Genauso, wie es früher die Ukrainer in Westukraine getan haben. Deshalb sage ich euch, den Deutschen, etwas anderes: Bei euch läuft die ganze Entwicklung zyklisch ab. Man könnte meinen, ihr hättet keinen Ausweg, nirgendwohin zum Auswandern. Aber das stimmt nicht. Ihr hättet immer gehen können, wenn ihr gewollt hättet, auch von Hitler weg. Seid ihr aber nicht. Stattdessen bleibt ihr lieber bei ihrem Maibaum, Feldern mit Mais, den Bäckereien und Brauereien. Ihr bleibt. Und weil ihr bleibt, ist eure eigentliche Aufgabe eine andere: den jeweiligen Diktator zu überleben. Das läuft dann so ab: Solange er das Land vor Migranten "schützt" und neue Gebiete besetzt, freut ihr euch. Aber diese Diktatur wendet sich irgendwann auch gegen euch selbst. Dann heißt eure Aufgabe: still sitzen, nicht zucken. Bis irgendwann andere kommen und den Diktator wegräumen. Und danach heißt es - wieder still sitzen. Ein Leben lang, unter jeder Herrschaft, bis irgendwann die nächste XY-Partei in ihrer Entstehung auftaucht. Dann schreit ihr wieder: Los, los! Und danach beginnt der nächste lange Zyklus des Stillsitzens. So geht das bei euch, immer wieder. Genau deshalb ist "wen wählen" für mich die falsche Frage. Meine Antwort richtet sich nicht an euch, sondern an Menschen wie mich: an Menschen mit Migrationshintergrund, an pragmatisch denkende Menschen, an Menschen, die frei leben wollen - ohne Hass, ohne Diktatur, ohne diesen Zyklus. Für uns lautet die Antwort nicht "wählt die richtige Partei". Sie lautet: Wählt niemanden. Verlasst diesen Staat. Sucht euch den Staat, in dem ihr so leben könnt, wie ihr wollt. Das ist alles. Damit ihr versteht, wie die AfD eigentlich funktioniert, will ich euch etwas erzählen. Ende des 19. Jahrhunderts, verstärkt während und nach dem Ersten Weltkrieg, gab es in Deutschland sehr viele Flüchtlinge aus dem Osten. Und unter diesen Flüchtlingen waren mehrheitlich Juden aus dem Osten - aus Polen, aus der Ukraine. Sie flohen vor Pogromen, vor dem Krieg, denn die Front des Ersten Weltkriegs verlief genau dort, im Osten. Sie flohen nach Westen. Viele von ihnen landeten in Österreich, in Deutschland. Und die dort bereits integrierten Juden waren damals gegen diese jüdischen Flüchtlinge aus dem Osten. Weil sie schmutzig seien, weil sie orthodox seien, weil unter ihnen Kriminalität, Bettelei, Armut sei - all das. Und als sich die Deutschen gegen diese Flüchtlinge stellten, stellten sich auch die integrierten deutschen Juden - Anwälte, Ärzte, Juristen - gegen sie. Ganz natürlich, denn dadurch machten diese Flüchtlinge in ihren Augen "alle Juden schlecht", und das wollten sie nicht sein. Am Ende ging das für alle schlecht aus, wenn man es zusammennimmt. Genau das sehe ich es jetzt wieder. Viele Menschen mit Balkan-, Polnisch- usw. Nachnamen, also Migranten unterschiedlichster Herkunft - gerade diese sind oft die erbittertsten Gegner. Gegner der Muslime. Gegner des orthodoxen Glaubens ukrainischer Flüchtlinge. Gegner der Russen. Gegner der Muslime. Und viele von ihnen sind bei der AfD bestens aufgenommen worden. Weil: wir hier, wir sind integriert. Aber die dort, die verderben das ganze Bild. Also sind sie gegen die anderen. Übrigens hat die AfD auch versucht, Juden anzuwerben - teilweise ist ihr das sogar gelungen. Aber sie wiederholen genau den Fehler, den die Juden vor hundert Jahren in Deutschland schon einmal gemacht haben. All das wendet sich am Ende, und zwar in sehr kurzer Zeit, gegen sie alle - unabhängig davon, welchen Pass sie in der Tasche haben. Denn die Juden, die nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland integriert waren - viele von ihnen hatten in der Armee gedient, hatten für Deutschland und für Österreich im Ersten Weltkrieg gekämpft, manche erreichten sogar Offiziersränge, trotz des strukturellen Antisemitismus, der ihnen genau das erschwerte. Sie sprachen brillantes Deutsch, viele gingen nicht einmal mehr in die Synagoge, waren vollkommen assimiliert. Und trotzdem hat der Faschismus, der Nationalsozialismus, die Rechte sie alle zum Teufel gefegt. Die AfD unterscheidet sich darin in keinem Punkt. Also denkt nach, alle miteinander - Migranten inklusive.

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The Australian government's travel security posture for Asia... Source: Smart Traveller

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Did you catch the latest market signal? According to EPFR Global analysts led by Winston Chua, traders are quietly walking away from technology stocks. The long-to-short ratio in Nasdaq-100 futures collapsed to its lowest level in 17 years on July 14, down 63% from a year earlier. The interesting part is that earnings estimates for many technology companies continue to rise, yet their share prices are no longer keeping pace. Investors now expect exceptional results before they are willing to bid these stocks higher, which means expectations have become detached from what companies can realistically deliver. When the market keeps raising the bar while price momentum fades, it is often an early sign that positioning is changing long before the headlines admit it.

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Most Investors Quit Before the Bamboo Grows: 1. “Investing is like planting a Bamboo tree. You water the bamboo sampling for 4 years but you don’t see any growth.” 2. “But after 4 years, within 5-6 weeks, it grows to 50 feet.” 3. “Long term investing is similar in nature. You don’t know which stock will start running up at what time.” - Vijay Kedia

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“Indian market cap is only 4% of entire world’s market capitalisation. So, 96% of companies are outside India in value terms.” “For eg: Companies like Exxon Mobil will gain more due to increase in oil prices than ONGC or Oil India due to geographical advantage.” “Companies like Tesla, BYD, or companies which have patent for Mounjaro or Ozempic are not available in India.” “So for a balanced portfolio, India plus global is better.” - Rajeev Thakkar (CIO of PPFAS)

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This billionaire plans to die with exactly $10,000 in his bank account: Mohnish Pabrai argues that large inheritances rarely create opportunity - they create dependence. In his view, handing children a fortune removes ambition, dulls hunger, and leaves them with little incentive to build anything of their own. So he did what few billionaires ever do. He looked up his actuarial life expectancy: June 11, 2054. Now his goal is to compound his wealth and give away virtually every dollar, timing his net worth to fall to just $10,000 the day before. $10,000. June 10, 2054. That's the finish line.

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