Da gibt’s so viele von in meiner Umgebung 🤮🤮🤮 Scheiß Sozialisten… geht einem schon kolossal auf die Eier vor allem als Eltern. Die ganzen Singles und Hundepärchen können sich die Welt ja noch schön reden weil sie sich dem noch entziehen können…
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Da gibt’s so viele von in meiner Umgebung 🤮🤮🤮 Scheiß Sozialisten… geht einem schon kolossal auf die Eier vor allem als Eltern. Die ganzen Singles und Hundepärchen können sich die Welt ja noch schön reden weil sie sich dem noch entziehen können…
Danke für die Entschuldigung, das nehme ich an. Und ja, ich verstehe dein Unbehagen. Es ist ein Widerspruch, wenn jemand dauerhaft maximale Freiheit fordert und gleichzeitig den Staat als ewigen Grenzwächter und Umverteiler feiert. Aber genau das ist nicht meine Position. Ich unterscheide zwischen dem langfristigen Ideal und dem, was heute pragmatisch nötig ist. Das Ideal ist der Anarchokapitalismus: keine staatlichen Grenzen, keine zentrale Herrschaft, sondern Eigentumsgrenzen. Kein öffentliches Land, das ein Staat verwaltet. Alles Land gehört Privatpersonen oder freiwilligen Gemeinschaften. Wer einreisen will, braucht die Erlaubnis des Eigentümers – durch Einladung, Vertrag, Miete oder Asyl. Das ist keine Migrationsfeindlichkeit, sondern konsequentes Eigentumsrecht. Damit bin ich voll bei dir. Nur: Wir können den Staat nicht von heute auf morgen abschaffen, und wir wollen es auch nicht, weil ein radikaler Umbruch über Nacht zu Chaos führen würde. Die Probleme der erzwungenen Migration haben wir aber schon heute. Deshalb brauche ich eine Übergangslösung. Solange der Staat existiert und uns Steuern abnimmt, muss er wenigstens seine Kernaufgabe erfüllen: seine Bürger schützen. Das heißt für mich vorübergehend harte Grenzkontrollen, konsequente Abschiebung von Straftätern und ein sofortiger Stopp aller staatlichen Anreize wie Bürgergeld für Neuankömmlinge. Nicht als Dauerlösung, sondern als Notlösung, bis private Gemeinschaften und Eigentümer Sicherheit und Zuwanderung selbst regeln können. Das unterscheidet mich von der AfD. Die will den Staat stärken: mehr Überwachung, mehr Sozialstaat für Deutsche, mehr zentrale Macht. Ich will ihn abbauen und Macht dezentralisieren. Dass ich in der Übergangszeit staatliche Grenzkontrollen befürworte, macht mich nicht zum AfD-Anhänger. Der Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem – aber solange er noch da ist, sollte man seine verbliebenen Werkzeuge nutzen, um das Schlimmste zu verhindern. Das ist kein Widerspruch zur Freiheit, sondern eine pragmatische Brücke dorthin.
Danke für die Blumen, aber du baust dir da einen Strohmann. Eine Welt der Freiheit ist nicht eine Welt ohne Grenzen. Sie ist eine Welt ohne staatliche Grenzen, aber mit Eigentumsgrenzen. Freiheit heißt nicht, dass jeder überall eindringen darf. Sie heißt, dass niemand fremdes Eigentum verletzen darf. Also: kein Staat, der Grenzen zieht und mit Gewalt kontrolliert, aber sehr wohl Privateigentümer, die über ihr Land und ihre Gemeinschaft bestimmen. Wer eintreten will, braucht die Erlaubnis des Eigentümers. Das ist keine Migrationsfeindlichkeit, das ist Eigentumsrecht. Wenn ich gegen staatlich organisierte Masseneinwanderung, Zwangsintegration und Umverteilung bin, bin ich nicht gegen Migranten. Ich bin gegen den Staat, der Menschen als Stimmen, Arbeitskräfte oder Wählerklientel benutzt und die Kosten auf die Bürger abwälzt. In einer freien Ordnung würde jede Gemeinschaft selbst entscheiden, wen sie aufnimmt, zu welchen Bedingungen, mit welchen Rechten. Das ist mit Sezessionsrecht und Vertragsfreiheit völlig vereinbar. Und jetzt zur AfD: Die war nie Gesprächsgegenstand. Du wirfst sie rein, um mich in eine Ecke zu stellen. Nein, ich bin kein AfD-Befürworter. Die AfD ist eine staatsfixierte Partei. Sie will den Staat nicht abschaffen, sondern ihn stärken: Grenzkontrollen, Abschiebungen, Sozialstaat für Deutsche, Überwachung, zentrale Macht. Das ist das Gegenteil von Anarchokapitalismus. Dass ich in einzelnen Punkten gegen dieselbe staatliche Misswirtschaft bin, macht mich nicht zum Parteigänger. Ich beurteile Ideen nach Prinzipien, nicht nach Parteibüchlein. Also: Ich stehe zu meinem Text. Freiheit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit, sondern Herrschaftslosigkeit. Die Grenzen des Eigentums bleiben. Der Staat und seine Zwangsapparate verschwinden. Und die AfD ist dabei kein Verbündeter, sondern ein weiteres Beispiel für das Problem.
Ach, danke für die Nachhilfe in Sachen Republik. Ich verstehe sie sogar sehr gut: Ein Gebilde mit Gewaltmonopol, das mich durch Steuern enteignet und mir vorschreibt, was ich darf und was nicht. Dass es keine zentralen Planer gibt, ist ein Märchen. Es gibt eine zentrale Gesetzgebung, eine Exekutive mit Polizei und Militär und eine Judikative. Dass diese Posten gewählt werden, macht die Herrschaft für mich nicht freiwillig. Wahlen sind kein Konsens, sondern ein Auswahlverfahren unter Herrschern. Du sagst, ich könne kandidieren. Nein, ich will nicht herrschen. Ich will nicht beherrscht werden. Kandidieren bedeutet, sich dem System zu unterwerfen und Macht über andere anzustreben. Dein sogenannter Leistungsnachweis ist kein Nachweis von Leistung, sondern von Unterwerfung. Wenn ich unpopulär bin, sei es nicht unfair, nicht gewählt zu werden? Es geht nicht um Popularität. Es geht um das Recht, nicht gegen meinen Willen regiert zu werden. Und nenn mich nicht faul. Ich arbeite und zahle Steuern, die mir gestohlen werden. Ich habe kein Mitspracherecht, weil ich nie gefragt wurde, ob ich diesem Staat angehören will. Der Sozialvertrag ist eine Fiktion. Wer nie gefragt wurde, ist nicht gebunden. Die Republik kennt kein Sezessionsrecht, weil sie Menschen als Eigentum betrachtet. Du sagst, wir leben in einem freien Land und ich könne Dinge tun. Solange ich die Regeln des Staates befolge. Ich kann nicht einfach aufhören, Steuern zu zahlen, ohne bestraft zu werden. Ich kann mich nicht abspalten. Das ist keine Freiheit, das ist Zwang. Sezession ist keine Faulheit. Sie ist die friedlichste Form des Widerstands. Also behalte deine Belehrungen.
Weis auch nicht 🤷♂️ eins weiß ich aber sicher, der Staat definiert sich durch Umverteilung und hat das Gewaltmonopol. Ich hab also keine Mitsprache wer oder wie viele Menschen durch meine Arbeit mitfinanziert werden, wie sie behandelt werden, was sie dürfen, was nicht, was sie für Pflichten eingehen wenn sie in eine Gesellschaft eintreten wollen oder wie sie sanktioniert werden bei gesellschaftlichen Verstößen. Wenn du der Überzeugung bist einzentraler Plane könne das besser oder hätte das Recht durch Ausübung von Gewalt die Leute dazu zu zwingen und dann noch zu glauben das die Leute das befürworten würden, Frage ich mich wo dein Menschenverstand liegen geblieben ist? Das unser staatliches Rechtssystem vollkommen versagt, überfordert ist mit der Flut, ineffizient und ungerecht ist sollte selbst ein Schweizer mitbekommen haben?
Die kommen hoffentlich alle nach Berlin 🙈 Ach ne stimmt ja, Staat definiert sich ja durch Umverteilung 💩
Lecker 😋 😂GM
😂🎯
Am Arsch werde ich für den Dreckshaufen kämpfen. Wenn sie mich zwingen wollen, gebt mir bloß keine Waffe in die Hand.