‼️ BREAKING: Revolut hat sensible Kundendaten an einen Angreifer herausgegeben, nach gefälschten Behördenanfragen über eine echte Behörden-Domain. Laut Kundenbenachrichtigungen könnten darunter Passkopien, Verifizierungs-Selfies, Wohnadressen und vollständige Bitcoin-Transaktionsverläufe gewesen sein. Die Informationen wurden also direkt ausgehändigt. Revolut erklärt, den Absender gesperrt und die zuständigen Stellen informiert zu haben. Kundengelder seien nicht betroffen. Eine konkrete Zahl betroffener Kunden nennt das Unternehmen nicht. ⚠️ Genau deshalb ist KYC eine Gefahr für uns alle: Wer Identität, Wohnort und Finanzdaten zusammenführt, schafft enormes Missbrauchspotenzial. „Keine Gelder betroffen“ ist keine Entwarnung, wenn Fremde wissen können, wo ich wohne und welche Vermögenswerte ich bewege. Ein Passwort lässt sich ändern. Die eigene Identität nicht einfach austauschen. Wir brauchen weniger Datensammlung statt immer umfassenderer persönlicher Dossiers